Junger Hamburger wollte sich nur noch von Licht ernähren und starb

Ein Leben ohne Essen und Trinken. Danach strebte Finn Bogumil.

Er war Anhänger der esoterischen Lichtnahrungsszene. Einige Zeit später ist der junge Hamburger tot.

Am 10. Oktober 2016 verabschiedet er sich von seinen Eltern Marion und Ulli.

Schon zuvor hatte sich der junge Mann nach längeren Auslandsaufenthalten verändert.

Er benahm sich seltsam und sprach viel vom esoterischen Konzept der Lichtnahrung.

Dahinter verbirgt sich die Idee, dass ein Mensch ohne Essen und ohne Trinken auskommen kann. 

13 Monate später wird Finn reglos und nackt auf einer Lichtung im Dschungel der Karibikinsel Dominica gefunden.

Zunächst habe er noch gelebt, sein Herz geschlagen, aber dann habe er nicht mehr geatmet. Man habe ihn nicht retten können.

Sein Vater Ulli sagt: „Finn ist auf diesen Stuss hereingefallen. Er ist verhungert und verdurstet. Er hat sich zu Tode gefastet.“

Die Geschichte von Finn Bogumil recherchierten Jonas Breng und Josef Saller vom stern sowie der freie Journalist Hristio Boytchev und der NDR-Reporter Christian Deker.

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